DEINE MEINUNG ZU “SOUL SEEKER”

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Meinungen zu "Soul Seeker"

Vom Schicksal bestimmt

Name: Caras Bücherwahn

Datum: 05. August 2016

 

Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt

Meine Meinung:

Ich habe das Buch schon einmal begangen und fand es damals unglaublich anstrengend und langweilig, weshalb ich nur Ca zwei Kapitel gelesen hatte, dieses Mal wollte ich es lesen. Komplett. Und es ging ruck zuck. Die Idee hat mir gefallen und der Schreibstil war in Ordnung und ich hab das Buch an einem Tag gelesen. Manchmal war ich mit den Namen verwirrt, weil die Brüder um die es ua geht Cade und Dace, wodurch ich manchmal nicht wusste wer wer ist, was aber wichtig ist für die Story. Das Buch ist geeignet, wenn man mal irgendwas einfach so nebenbei lesen möchte. Ob ich den zweiten Teil lese weiß ich noch nicht, da das Ende keinen extremen Cliffhanger hat und man auch gut nur das eine Buch lesen kann.

Bewertung: ♥♥♥

Danke an den Verlag für das Exemplar und ich entschuldige mich dafür, das erst jetzt eine Rezension kommt, da ich vorher den Schreibstil grauenhaft fand.

 

Vom Schicksal bestimmt

Name: Mareike

Datum: 20. Februar 2016

 

[Rezension] Vom Schicksal bestimmt

Vom Schicksal bestimmt ist der Auftakt einer neu erscheinenden YA-Fantasy-Reihe von Alyson Noël. Die Autorin hat bereits die Evermore-Reihe, sowie die Riley-Reihe geschrieben. Ich kenne die Evermore-Reihe nicht, habe dafür aber Hisbiskussommer und die ersten beiden Riley-Bücher gelesen. Im Vergleich zu diesen Büchern ist der erste Soul Seeker-Band besser, denn man spürt eine Weiterentwicklung, was den Stil und die Umsetzung der Handlung betrifft. Der Leser wird besser in die mythische Welt eingeführt als bei Riley und die Protagonistin wirkt ausgereifter. Insgesamt hat mich Vom Schicksal bestimmt also echt positiv überrascht.

Daire Santos ist 16 Jahre alt und kennt die Hollywood-Drehorte wie ihre Westentasche. Ihre Mutter Jennika arbeitet in regelmäßigen Abständen bei Hollywood-Produktionen mit, wodurch unsere Protagonistin ein Nomadenleben führt und niemanden intensiver an sich heran lässt. Im Laufe der Geschichte lernt man Daire sehr gut kennen und sie macht auch eine interessante Entwicklung durch. Sie war mir auf den ersten Blick sympathisch, denn man steigt in medias res in die das Geschehen ein und erlebt gleich ihr "Problem" aus erster Hand mit. Daire hat Schwierigkeiten mit der Realität: Sie sieht Monster und um sie herum wird die Zeit angehalten. Sie glaubt, sie wird verrückt, aber ihre Großmutter in New Mexico scheint ihr helfen zu können. Der Fokus wird in Vom Schicksal bestimmt eindeutig auf Daire und ihre Erfahrungen mit der indianischen Magie gelegt. Eine Liebesgeschichte bahnt sich zwar an, ist aber nicht im Vordergrund, was ich als sehr angenehm empfand.

Sehr gelungen fand ich die Atmosphäre in der Geschichte. Man fiebert nicht nur mit Daire mit; man taucht auch in die Welt der indianischen Legenden und Mythen ein und lernt vieles zum Thema der "Geisttiere" der Indianer. Ich fand es wunderbar, dass man so die Magie irgendwie noch fast logisch herleiten konnte, denn sie fliegt Daire nicht einfach zu (was man ja häufiger in Fantasy-Erzählungen findet). Vielmehr wird die Magie in Vom Schicksal bestimmt aus der Natur gezogen und so sehr schön - und vor allem authentischer - dargestellt.

Der Stil der Autorin hat mir schon bei der Riley-Reihe gefallen und auch hier lässt er sich sehr gut lesen. Obwohl manche Sätze verschachtelt sind, kann man der Handlung sehr gut folgen. Besonders gut fand ich, dass die Geschichte im Präsens geschrieben ist, was die Ereignisse noch einmal direkter werden lässt. Vom Schicksal bestimmt wurde außerdem in der ICH-Perspektive geschrieben. Die Kapitel sind angenehm kurz, so dass man immer noch "schnell ein Weiteres" lesen möchte. Leider gibt es ab und an ein paar Längen

Bewertung
Vom Schicksal bestimmt ist ein gelungener Auftakt der Soul Seeker-Reihe. Man merkt dem Buch an, dass es der Einstieg in eine Reihe ist, denn die Handlung geht ab und an etwas schleppend voran. Dafür gefällt mir die Atmosphäre sehr gut.

 

Vom Schicksal bestimmt

Name: Sarah von ZeilenSprung - Literatur erleben

Datum: 29. November 2015

 

[Rezension] Soul Seeker. Vom Schicksal bestimmt von Alyson Noël

PRODUKTDETAILS:

Titel: Soul Seeker. Vom Schicksal bestimmt
Reihe: Soul Seeker
Autor: Alyson Noël
Genre: Fantasy in der Jugendbuchliteratur
Herausgeber: Page & Turner (Imprint der Verlagsgruppe Random House GmbH)
Erscheinungstermin: 10. September 2012
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-20406-9
Format: Hardcover
Seitenzahl: 448 Seiten

PRODUKTINFORMATIONEN:

Kurzbeschreibung:
Plötzlich ist im Leben der 16-jährigen Daire Santos nichts mehr so, wie es war. Von einem Tag auf den anderen hat sie schreckliche Visionen, Krähen und Geister verfolgen sie, während die Zeit still zu stehen scheint. Und dann wird sie in ihren Träumen auch noch heimgesucht von einem unbekannten Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Daire glaubt, den Verstand zu verlieren. Erst als sie zum ersten Mal Kontakt zu ihrer Großmutter aufnimmt, scheint sich alles zu klären. Denn von ihr erfährt sie, dass sie ein Soul Seeker ist. Nur sie hat die Fähigkeit, zwischen den Welten der Lebenden und der Toten zu wandeln. Doch dann begegnet sie Dace, dem Jungen mit den schönen blauen Augen in der Wirklichkeit, und von dem Augenblick an ringt ihre Großmutter mit dem Tod. Kann es sein, dass dieser charmante Junge nicht der ist, der er vorgibt zu sein und eine dunkle Gefahr von ihm ausgeht?

Der Verlag über das Buch
Als besondere Zugabe ergibt der Schutzumschlag aufgefaltet ein wunderschönes A3 Poster.

DIE BEWERTUNG

Meinung:
Alyson Noël ist mit dem ersten Band der Soul Seeker Reihe eine besondere Mischung aus lebhaften Bildern und einer aufblühenden Liebe gelungen, sodass man nach der Lektüre ebenso die Nachfolgebände lesen will, ohne auch nur einmal die Reihe aus den Händen zu legen.

Das Cover/Die Gestaltung:
In der Mitte des in drei Farben eingeteilten Covers prangt deutlich zu erkennen eine weibliche Figur, welche durch das geschickte Zusammensetzen der Farben zu fliegen oder zu fallen scheint. Es ist auf alle Fälle eines der Bücher, welches dem Leser durch die hellen Gelb- und Rottöne sofort im Gedächtnis bleibt.
1,5/2,0 Punkten

Die Sprache/Der Satzbau:
Die Sprache von Alyson Noël ist voller lebhafter Bilder, sodass man denkt zu meinen zwischen den Buchdeckeln eine lebendige Welt vorzufinden.
2,0/2,0 Punkten

Die Figurentiefe/Die Figurenentwicklung:
Einige Figuren, welche durch ihre Anlegung so einfach erscheinen entpuppen sich hin und wieder als die, welche man gedacht hat. So ist es nicht verwunderlich, dass die Figuren sich in ihren Mustern hin entwickeln und ebenso handeln.
1,5/2,0 Punkten

Der Plot/Der Geschichtsverlauf:
Gute Recherche trifft auf Ideenreichtum und der wunderbaren Gabe aus altbekanntem Neues zu erschaffen. So mögen dem Leser einige Dinge äußerst bekannt vorkommen, aber diese sind dann so gut mit neuen Ideen verschönert, dass es der Lesefreude keinen Abbruch tut.
2,0/2,0 Punkten

Der Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit:
Aufeinander abgestimmte Ereignisse führen zu den Ergebnissen, welche dem Leser am Ende gegenüber steht. So werden die Handlungen nachvollziehbar.
2,0/2,0 Punkten

Fazit:
Mit 9,0 von 10,0 Punkten vergebe ich all denjenigen die Leseempfehlung, welche neben einer aufblühenden Lovestory ebenso das gewisse Neue suchen. Und wer sich auch gerne auf das Spiel mit altbekannten Dingen einlässt, welche in einer neuen Ordnung nun wieder in eine ganz andere Gesichte entwickeln, welche es gewiss nicht an Ideen mangelt.

 

Vom Schicksal bestimmt

Name: Kitekatze

Datum: 20. November 2015

 

Der Auftakt zu Soul Seeker

Meine Zusammenfassung:

Daire lebt mit Ihrer Mutter von Filmset zu Filmset. Und eigentlich kommt sie ganz gut klar.
Bis sie plötzlich diese komischen Visionen bekommt bei denen die Zeit stillzustehen scheint aber
Ihr komische Wesen begegnen. In Ihren Träumen taucht auch immer wieder dieser gutaussehende Junge mit den
durchdringend blauen Augen auf. Als sie dann eines Tages einen Anfall bekommt, wollen die Ärzte
sie in eine Psychoklinik stecken, aber Daires Mutter hat eine andere Idee....die Mutter ihres
verstorbenen Mannes. Sie nimmt Daire auf und von Ihr erfährt sie schließlich das sie eine
Seelensucherin ist und sich gegen den Feind stellen muss. Dabei bekommt sie dann Hilfe von dem jungen
aus Ihren Träumen. Doch das ist nicht das einzige komische, ihre Grandma hat ein geheimnis das sie nicht verraten will
und das Daire herausbekommen muss, da es ihr zusehends schlechter geht....

Bewertung: Das Buchcover ist sehr einladend und auch der Text lädt ein. Das Buch liest sich sehr gut
und ist spannend. Da immer wieder neue Dinge passieren wird es einfach nicht langweilig zu lesen. Und das beste...
die Geschichte geht weiter :-)

Sterne: ****

 

Vom Schicksal bestimmt

Name: Hauntedcupcake

Datum: 02. Oktober 2015

 

Soul Seeker 1

Die junge Daire suchen Visionen und Träume heim. Erst ganz harmlos, werden sie immer schrecklicher bis Daire zusammenbricht. Damit sie nicht in eine Anstalt eingewiesen wird,schickt ihre Mutter sie zu ihrer Grossmutter Paloma nach Enchantment, einem abgelegenen Dörfchen mitten im Nirgendwo, wo sie ausgerechnet auf Dace, den Jungen aus ihren Träumen trifft. Doch hat sie plötzlich ganz andere Probleme, denn Daire findet heraus, dass sie eine Suchende ist, zwischen den Welten wandeln kann...und dass der Junge aus ihren Träumen von einer Familie abstammt, die seit Jahrhunderten mit ihrer eigenen befeindet ist. Und dann ist da noch Dace's Zwillingsbruder, dessen Augen das pure Böse ausstrahlen un der es plötzlich auf Daire abgesehen hat...

Band 1 der Soul Seeker-Reihe hat es mir richtig angetan. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, die Charaktere haben Tiefgang und sind (mit wenigen Ausnahmen) sehr sympathisch und die Atmosphäre, in der "Vom Schicksal bestimmt" spielt war wunderschön. Daire's Reisen in die anderen Welten haben mich sehr fasziniert, teilweise sogar berührt, ebenso wie die ganzen indianischen Aspekte, der Schamanismus und die Geisttiere.

 

Im Namen des Sehers

Name: Laura's Bücherwelt

Datum: 06. Juli 2015

 

Hammer!

Ein Buch, das mich unglaublich erfreut hat!
Sagenhaft Tolle Story, Verdammt guter Schreibst und Sucht gefahr!
Die Charakter haben mir sofort gefallen.

 

Das Echo des Bösen

Name: Biene Ma

Datum: 09. Mai 2015

 

Gute Fortsetzung, der es jedoch deutlich an Spannung fehlte

Der zweite Teil der Reihe enttäuschte mich ehrlich gesagt anfangs ziemlich. Spannung suchte ich vergeblich und irgendwie ging die Geschichte so langatmig und ohne große Höhepunkte los, dass ich das Buch beinahe wieder zu Seite gelegt hätte. Er gegen Ende wird es wieder spannender und ich flog durch die Seiten.

Daire erschien mir am Anfang des Buchs plötzlich unsympathisch. Sie dachte stellenweise nur noch an Dace und wie sehr sie ihn doch liebt, anstatt sich zuerst darauf zu konzentrieren, die Schäden ihrer Gegenspieler in der Unterwelt zu beheben. Zum Glück kriegt sie sich im Laufe des Buchs wieder ein und wurde zu der starken Heldin, die ich im ersten Teil mochte.


Das heruntergekommene Städtchen Enchantment und der Rest seiner Bewohner tragen stark dazu bei, dass die Geschichte um Daire eine magische Atmosphäre umgibt. Besonders gefiel mir, dass ab der zweiten Hälfte des Buchs (ungefähr) aus mehreren Perspektiven berichtet wurde, sodass man auch die Nebencharaktere und Dace kennen lernte. Bei letzterem bin ich mir immer noch nicht sicher, ob er mir sympathisch ist. Die Kapitel aus seiner Sicht waren auch die meiner Meinung nach schlechtesten in diesem Buch. Das liegt nicht daran, dass sie nicht gut geschrieben sind, sondern einfach daran, dass ich mit Dace' Entwicklung nicht viel anfangen konnte. Die Nebencharaktere, besonders Daires Freunde Xotichl und Lita mochte ich jedoch nach wie vor.

Dagegen gefiel es mir, dass man mehr über Cade, den bösen Bruder, erfuhr. Nach wie vor mag ich an dieser Reihe, dass aus der guter Zwilling - böser Zwilling Situation keine Dreiecksgeschichte wurde, sondern Daire sich nur in einen von ihnen verliebt. Cade ist wirklich böse, und wurde auch nicht netter dadurch, dass seine Hintergründe enthüllt wurden, dennoch fand ich es spannend zu erfahren, was dahinter steckt, dass er so unbedingt Dunkelheit über die Welten bringen will.

Den besonderen Reiz der Reihe machen für mich die Fantasieelemente aus. Die Mythologie und die Vorstellungen von der Welt und gut und böse erinnern an die germanische Kultur. Gepaart mit dem ungewöhnlichen Setting der Geschichte in Mexiko ergibt das eine ungewöhnliche, aber auch deswegen so gute Mischung.

Fazit - Eine Fortsetzung die definitiv Potenzial gehabt hätte, der es aber anfangs deutlich an Spannung verlor und ein wenig brauchte, um in die Gänge zu kommen. Deshalb gebe ich "nur" 3,5 Sterne.

 

Im Namen des Sehers

Name: Max Sanders

Datum: 05. Mai 2015

 

Eine Liebesgeschichte in faszinierendem Setting

Genauso wie die gesamte Soul Seeker- Reihe spricht mich auch Band 3 aufgrund einiger besonderer Motive an.

Zuerst ist dabei natürlich die Fähigkeit der Protagonistin, zwischen den Welten wandeln zu können, zu nennen. Weiterhin die Unbestreitbarkeit der Existenz einer Seele und damit verbunden auch die Aufgabe und Möglichkeit der Rettung dieser unsterblichen Seele. Eine, wie ich finde, sehr tröstliche Vorstellung die mich absolut fasziniert.

Die von vielen Gleichnissen geprägte Darstellungsweise Noëls macht Im Namen des Sehers zu einer tiefgründigen Story, was besonders bei der Vorstellung von Unter-, Mittel- und Oberwelt deutlich wird.

Auch in diesem 3. Band der Reihe steht das Gleichgewicht zwischen gut und böse im Mittelpunkt der Handlung und macht einen Großteil der Spannung des Buches aus.

Im Namen des Sehers ist ein wertvoller Teil der Reihe, der vor allem nach den ersten circa 100 Seiten durch eine zunehmend aufregende Handlung überzeugt und diese vorantreibt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass es sich bei diesem Band um eine Verzögerung des Finales handeln könnte.

Diese perfekte Grundlage für den Abschluss der Reihe erhält von mir 4,5 von 5 Bücherherzen.

 

Vom Schicksal bestimmt

Name: Lena Moneck

Datum: 29. April 2015

 

Soul Seeker: Vom Schicksal bestimmt

Klappentext
Zuerst war er nur ein Traum, dann trifft sie ihn und verliebt sich. Jetzt schwebt sie in tödlicher Gefahr ...

Plötzlich ist im Leben der 16-jährigen Daire Santos nichts mehr so, wie es war. Schlagartig hat sie schreckliche Visionen, Krähen und Geister verfolgen sie, während die Zeit still zu stehen scheint. In ihren Träumen wird sie heimgesucht von einem Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Dann erfährt sie, dass sie eine Seelensucherin ist, die zwischen den Welten der Lebenden und der Toten wandeln kann. Als sie dem Jungen mit den blauen Augen in der Wirklichkeit trifft, wird ihr plötzlich klar, in welcher Gefahr sie sich befindet ...


Meine Meinung
Daire zieht gemeinsam mit ihrer Mutter Jennika von Filmset zu Filmset. Jennika ist eine erfolgreiche Maskenbildnerin und so hat Daire niemals in ihrem 16-jährigen Leben einen normalen Alltag gehabt. Denn nicht nur die fehlende Schule und ein fehlendes Zuhause unterscheidet Daire von Gleichaltrigen: Daire sieht die Lichtgestalten, hat schaurige Visionen von Raben, die auf sie zustürzen...

Zu Beginn des Romans lernt der Leser Daire in dem ihr bis dahin gewohnten Umfeld kennen. Ihr Entsetzen über die beginnenden Visionen und Zeitstillstände, die allmählich auftauchen und sich mit der Zeit verschlimmern, konnte daher gut nachvollzogen werden. Auch ihre anfängliche Weigerung, ihre Visionen als Bestimmung anzunehmen war verständlich. Durch diesen spannenden Anfang wurde der Leser gut zum Thema der Suchenden und ihren Aufgaben hingeleitet. Doch nach und nach fiel dieses Spannung leider.
Im Laufe des Buches hat man nach und nach mehr über die neue Welt erfahren, in der Daire sich zurechtfinden muss. Hier fließen zahlreiche spirituelle Elemente und mytische Vorstellungen ein, auf die man sich als Leser einfach einlassen sollte, was mir jedoch leider etwas schwer gefallen ist, da ich allgemein nicht der größte Fantasie Fan bin.

Der Schreibstil hat mir eigentlich ganz gut gefallen, manchmal jedoch schreibt die Autorin sehr lange Sätze, was einem die Leselust manchmal etwas verdirbt.
Die Charaktere haben mir dafür um so besser gefallen. Gerade Daire mit ihrer etwas zickigen Art gefiel mir wirklich sehr.

Fazit
Anfangs musste ich mich wirklich durch das Buch durchquälen, aber nach und nach wurde es spannender und hat auch mir Freude bereitet. Ich gebe der Reihe noch eine Chance und werde aufjeden Fall weiterlesen.


 

Das Echo des Bösen

Name: LeseUndSo

Datum: 29. April 2015

 

Nach einem starkem Auftakt nur eine mittelmäßige Fortsetztung

Ich habe das Buch gleich nach dem ersten Teil gelesen, aber durch den direkten Anschluss und Passagen mit Rückblicken, ist ein Reinkommen nach längerer Zeit sicher auch kein Problem.

Dace und Daire sind ein Glückliches Paar, Lita gehört nun auch zu Daires Freundeskreis und auch sonst scheint es auf den ersten Seiten so, als sei alles gut.

"Doch als ich erneut seinem Blick begene und sehe, wie er vor Verehrung und Liebe überquillt, schwillt mein Herz an und die Panik verschwindet. An ihrer Stelle tritt die reine Vorfreude darauf, aus meinem Käfig auszubrechen."

Doch das ändert sich natürlich schnell. Daire stellt fest, dass die Unterwelt sich verändert. Daran sind die verbliebenen Untotren Richters schuld, die dort noch immer umher streifen.
Auf der Jagt mach ihnen treffen Daire und Dace auf Cade, seinem "bösem Zwilling". Dort offenbart Cade, dass er von der Liebe der beiden gestärkt wird. So beschließen die beiden sich nicht mehr zu sehen und jeder versucht allein Cade zu besiegen.

Im ersten Drittel wird komplett aus der sicht von Daire geschrieben, ab dem 2. Drittel im wechsel aus der Sicht von Daire und Dace.
Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Doch der Spannungsaufbau lässt zu wünschen übrig.
Einige Kapitel sind komplett mit für die Geschichte unwichtigen Erzählungen gefüllt. Der Mittelteil hat sich sehr in die Länge gezogen. Auch einige Handlungen der Hauptfiguren konnte ich nicht nachvollziehen.

Sehr Merkwürdig fand ich auch die Beschreibung der Namen, Alyson Noel wollte wohl dafür sorgen, dass auch jeder genau weiß wie sie ausgesprochen werden.

Mir bleibt nicht verborgen, dass Xotichls Stimme weich und resigniert wird, als sie mir antwortet. >>Sie heißt Phyre. Phyre Youngblood. Ausgesprochen wie >Fire<, aber mit P H Y geschrieben.<<
Phyre.Ausgesprochen wie >>Fire<<.

Im letzen Drittel wird es dann zum Glück wieder spannend. Doch das kann nicht über den schalen Mittelteil hinweg trösten.

 
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